Zitronentorte mit Himbeergelee und weißer Schokoladenganache

Hallo Ihr Lieben,

Eine Traumtorte, die zugegeben ein kleines bisschen aufwendig ist, vorgestellt von der lieben Nadine von Dreierlei Liebelei.

Huiuiui, was bin ich stolz auf diese Torte! Meine Damen und Herren, Sie sehen: Meine Fondant-Premiere!  Der passenden Anlass: meine Mami feierte ihren Geburtstag und bekam die Torte, die ihr hier seht, in Begleitung von einem lauten Happy Birthday überreicht…

Ich bin ja vor allem in diese wunderhübschen Blüten verliebt… Die sind kinderleicht mit einer Form herzustellen. Die verschiedenen Farbabstufungen habe ich aus rotem, pinkem und weißem Fondant zusammengemischt. Vor allem der Koralle-Ton, der aus der Mischung aus pink und rot enststand, hat es mir wirklich angetan. Dann einfach nach und nach etwas weiß dazugemischt und man bekommt perfekte Ombré-Blüten. 

Zitronentorte mit Himbeergelee und weißer Schokoladenganache

Für die abgebildete, etwa zwölf Zentimeter hohe Torte habe ich am Vortag zwei Mal (hintereinander) das folgende Rezept gebacken und die Ganache vorbereitet.


Zitronenkuchen

Zutaten:
für eine Springform mit 20 Zentimetern Durchmesser
175 g weiche Butter
175 g Zucker
175 g Mehl
drei Eier (Zimmertemperatur)
ein Teelöffel Vanillezucker
ein halbes Päckchen Backpulver
50 ml Zitronensaft
Abrieb einer halben (unbehandelten) Zitrone

Zubereitung:
Den Backofen auf 175 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die Eier mit dem Vanillezucker und dem Zucker schaumig rühren, dann die weiche Butter nach und nach einarbeiten. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Zitronenabrieb mischen und abwechselnd mit dem Zitronensaft unter die Eiermischung rühren. Den Teig in die mit Backpapier ausgelegte und an den Seiten gefettete Springform füllen und ca. 50 Minuten backen. Nach der Backzeit mit der Stäbchenprobe kontrollieren, ob er durchgebacken ist und etwas abkühlen lassen. Dann aus der Springform lösen und auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen. Luftdicht verpacken und bis zum nächsten Tag ruhen lassen.


Füllung, Ganache und Fondantbezug

Zutaten:
400 g weiße Schokolade
300 g Sahne
ca. ein halbes Glas Himbeergelee
ca. 800 g weißer Rollfondant

Zubereitung:
Ein Tag, bevor die Torte verzehrt werden soll:
Am Vorabend die Sahne bei mittlerer Hitze aufkochen, die Schokolade in kleine Stücke hacken und in eine große Rührschüssel geben. Die heiße Sahne darüber schütten, zwei bis drei Minuten warten und dann mit einem Löffel umrühren, bis die Schokolade geschmolzen ist. Die Ganache dann über Nacht in den Kühlschrank stellen. Außerdem können jetzt auch schon die Blüten hergestellt werden.

Am Tag, an dem die Torte verzehrt werden soll:
Die Ganache mit dem Handrührgerät zu einer streichfähigen Masse aufschlagen und die beiden Zitronenkuchen waagrecht mit einem großen Messer oder einem Tortenbodenschneider halbieren.  Den unteren Teil auf ein Cake Board legen und gleichmäßig mit Himbeergelee bestreichen. Dann die nächsten Böden nacheinander draufsetzen und beide ebenfalls mit Gelee bestreichen. Der obere Teil wird nun mit Ganache bestrichen und rundherum wird die Torte ebenfalls in Ganache gehüllt.

Zum Schluss wird der Fondant in Anteilen weich geknetet und auf Puderzucker (die Arbeitsfläche, der Rollstab und die Hände müssen penibel sauber sein, man sieht jeden kleinen Fussel auf der Oberfläche) rund mit einem Durchmesser von ca. 60 Zentimetern ausgerollt und die Torte eingedeckt.

Die Blüten habe ich zum Schluss einfach mit etwas Ganache auf die Torte “geklebt” und ein Spitzenband aus dem Bastelladen drumherum gewickelt. Der Tortenständer ist von hier.

 

Habt es schön!
Nadine

P.S. Viele schöne Tortenplatten findet Ihr im party-princess Shop

Rhabarbercheesecake

Hallo Ihr Lieben,

wunderbare Rezepte von der lieben Yvonne von Fräulein Klein  passend zur Kirschblüte. Alles ganz zart im ersten Rosa des Jahres.

Wir hatten dieses Wochenende noch richtig Glück mit dem Wetter und
konnten gestern noch draussen im Garten sitzen, Kaffee trinken, Kuchen essen
und den Frühling genießen.
Zu diesem Zweck habe ich mein Geschirr von Anthropologie mit
Kirschblütendekor aus dem Schrank geholt und im Garten unseren
kleinen Tisch gedeckt.
Außerdem habe ich den ersten Rhabarber dieses Jahr verarbeitet.
Den hatte ich mir am Freitag aus dem Biomarkt mit nach Hause genommen.
Gebacken habe ich damit einen Rhabarber Cheesecake, den ich noch zusätzlich mit Erdbeersirup gesüßt habe.
Und zwar mit meiner länglichen Tarteform
die ich sehr liebe :-) !
Und hier ist das Rezezpt, das ich so ähnlich gestaltet habe wie
Rhabarber Cheesecake
Teig:
180 gr. Mehl
50 gr. Mandeln
50 gr. Puderzucker
Mark von 1/2 Vanilleschote
100 gr. kalte Butter
1 Ei
Füllung:
50 gr. weiße Schokolade
500 gr. Frischkäse – Doppelrahmstufe
Mark von 1 1/2 Vanillleschoten
1 Ei
40 gr. Zucker
1 TL Mehl
Belag:
5 Stangen Rhabarber
1 Pck. roter Tortenguß
evtl. Erdbeersirup
Mehl mit Mandeln und Puderzucker in eine Schüssel geben, Mark der halben Vanilleschote zugeben, kalte Butter in Würfel geschnitten mit hinein geben und genauso das Ei.
Alles zu einem glatten Mürbteig verarbeiten, in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank
für mind. 1 Stunden kalt stellen.
Danach auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 3 mm dick ausrollen und in eine gefettete Tarte- oder Springform geben und mit einer Gabel mehrmals einstechen.
Für die Füllung die weiße Schokolade im Wasserbad schmelzen und auf Raumtemperatur abkühlen lassen. Frischkäse mit dem Mark der 1 1/2 Vanilleschoten glatt rühren, Ei unterrühren und Zucker mit dem Mehl. Zum Schluss die Schokolade unterrühren.
Masse auf dem Mürbteigboden verteilen und glatt streichen.
Den Rhabarber schälen und entweder als ganzes Stück auf den Kuchen legen und leicht eindrücken oder vorher in kleine Stücke schneiden und verteilen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze für ca. 30-35 min. backen, bei
einer Springform erhöht sich die Backzeit auf 40 min!
Kuchen abkühlen lassen und Torteguss nach Packungsanweisung mit Wasser oder mit
Apfelsaft anrühren und über dem Rhabarber verteilen.
Wer mag kann den Kuchen noch mit einem Klecks Erdbeersirup süßen.
Unsere Kuchengabeln habe ich übrigens wieder einmal mit
Lebensmittelpaste wie auch schon HIER eingefärbt.
Und unsere tollen neuen Chevron-Strohhalme
von Party Princess sind auch erstmals, aber ganz sicher nicht
letztmals zum Einsatz gekommen :-) !
Holzgabel und Strohhalme: Party Princess
Ich wünsche Euch einen schönen, gemütlichen Abend,
♥♥♥
alles liebe,
Yvonne

Erdbeer Cheesecake

Hallo Ihr Lieben,

ein wahre Köstlichkeit vorgestellt von der lieben Katharina von Miss Blueberrymuffin`s kitchen.

 

Er ist cremig, er ist fruchtig, er ist süß und er wurde ganz schnell aufgefuttert: Mein erster Cheesecake im Wasserbad.

Das Rezept stammt aus dem Buch Süße Sünden, welches voll mit süßen Rezepten der hummingbird bakery ist. Ich mag das Buch sehr, auch wenn man bei den meisten Rezepten die Zuckermenge doch ein wenig reduzieren sollte.Nun aber Bühne frei für den kleinen Star meines rosa Sweet Table.

Zutaten

(Springform mit 20 cm Durchmesser)
220 g Haferkekse
100 g Butter (zerlassen)
Käsecreme
200 g Erdbeeren (entkelcht und gewürfelt)
150 g Zucker
600 g Doppelrahm-Frischkäse
2 Eier
Sahnecreme
100 g Mascarpone
20 g Puderzucker
100 ml Sahne
Deko
100 – 200 g Erdbeeren
100 g Blaubeeren

Den Springformboden mit Backpapier auskleiden. Der Boden für den Cheesecake wird aus den Keksen gemacht. Das geht ganz schnell und schmeckt super. Dafür die Kekse einfach in einen Gefrierbeutel füllen und mit einem Nudelholz zerkleinern. Ein paar größere Krümel sind okay, aber zu viele sollten es nicht mehr sein. Die Kekskrümel werden dann in einer Schüssel mit der zerlassenen Butter vermengt und dann in die Springform gedrückt. Achtet darauf, dass ihr eine schöne glatte Oberfläche bekommt. Bis zur weiteren Verwendung stellt ihr die Springform in den Kühlschrank.
Für die Käsecreme gebt ihr dann die Erdbeerwürfel zusammen mit 80 g Zucker in einen Topf. Sobald der Zucker zu karamellisieren beginnt, gebt ihr 30 ml Wasser hinzu und kocht alles bei schwacher Hitze ein. Die Erdbeeren sollten weich sein und die Flüssigkeit um die Hälfte reduziert. Dann vom Herd nehmen und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.
Den Backofen auf 160° vorheizen und mit der Käsecreme beginnen. Dazu den Frischkäse mit dem verbleibenden Zucker zu einer glatten Masse rühren und die Eier einzeln dazu geben und  unter rühren. Das abgekühlte Erbeerkompott wird vorsichtig mit einem Löffel unter die Masse gehoben.
Nun nehmt ihr die Springform aus dem Kühlschrank und umwickelt sie am Boden und an den Seiten gut mit Alufolie (ihr müsst eine Art “Nest” bauen). Ich habe mehrere Schichten gebastelt, um einen Wassereinbruch zu verhindern. Ihr könnt da ruhig übertreiben. Sicher ist sicher! Die Form stellt ihr dann auf ein tiefes Blech oder in eine sehr große Auflaufform und füllt diese mit Wasser.
Dann füllt ihr die Käsecreme in die Springform und backt den Cheesecake für ca. 30 Minuten. Die Oberfläche sollte sich an den Rändern leicht färben. Sie fühlt sich fast fest an. In der Mitte sollte der Cheesecake noch etwas wackelig sein. Ich musste mich ganz schön überwinden, als ich den Kuchen dann nach 35 Minuten aus dem Ofen nahm. Der ist ja noch gar nicht fertig, dachte ich mir. Ich habe mich dann aber ans Rezept gehalten und das sagt auch, dass der Kuchen dann noch 1-2 Stunden (besser über Nacht) im Kühlschrank fest werden soll. Bevor er in den Kühlschrank kommt, muss er aber noch auf Zimmertemperatur abkühlen. Er soll sich ja nicht erschrecken, wenn plötzlich nicht mehr Sauna, sondern Kältekammer angesagt ist.
Ich habe den Cheesecake dann tatsächlich auch über Nacht in den Kühlschrank gestellt und am nächsten Morgen dann die Sahnecreme zubereitet. Dafür die Sahne steif schlagen (ich nehme immer Konditorsahne). Dann Mascarpone mit dem Puderzucker glatt rühren und die Sahne danach unter heben. Die Creme wird gleichmäßig auf dem Cheesecake in der Springform verteilt. Dann kommt der Cheesecake nochmal für einige Stunden in den Kühlschrank. Kurz bevor meine Gäste kamen, habe ich ihn aus der Springform gelöst und mit den aufgeschnittenen Erdbeeren, einigen Blaubeeren und der hübschen Mini- Wimpelgirlande dekoriert.

Viel Spaß beim Ausprobieren! 

P.S. Die Deko findet Ihr im party-princess Shop

Birnen Schokoladenkuchen mit Caramel Topping

 
Hallo Ihr Lieben,

 

heute zeigen wir Euch einen Birnen Schokokuchen von der lieben Saskia von Saskia rund um die Uhr den sie schon ganz lange backen wollte.
Das Rezept dafür habe ich schon vor einer gefühlten Ewigkeiten im großen WWW ausgedruckt und in meinem Notizbuch mit mir rumgetragen. Das Original Rezept war aus der essen&trinken Seite und mit Quittengelee. Da ich sowas aber nicht im Haus hatte…wurde das Rezept kurzerhand von mir geändert.Birnen Schokoladenkuchen mit CarameltoppingZutaten
Für den Kuchen
2 große Birnen
1 Schuß Zitronensaft
1Pck. Blätterteig aus dem Kühlregal
90g Zucker
40g Mehl
40g gemahlene Mandeln
100g Zartbitterkuvertüre
1/2 TL Zimt
3 Eier

Für das Topping
50g gehackte Mandeln
3-5EL Caramelcreme

Zuerst die Zartbitterkuvertüre über dem Wasserbad zum schmelzen bringen. Die Eier trennen und das Eiweiß mit einer prise Salz steifschlagen. Eigelb mit Zucker und Zimt schaumig rühren. Mehl, gemahlene Mandeln und die geschmolzene Schokolade dazugeben und vermengen. Zum Schluss das Eiweiß vorsichtig unterheben.
Den Blätterteig auf einen Backblech ausrollen und den Schokoteig darauf verteilen, dabei aber einen kleinen Rand lassen. Die Birnen schälen, entkernen und waagerecht in Scheiben schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln und dann auf den Schokoteig verteilen. Den Kuchen nun bei 180°C ca. 25 Minuten backen lassen. Nach dieser Backzeit, die Caramelcreme in einer Schüssel ca.20 Sekunden in der Mikrowelle erhitzen und auf den Birnen verteilen, gehackte Mandeln noch darüber streuen und den Kuchen noch weitere 10-15Minuten fertig backen. Mmmhhhhhh……

Saftiger Schokokuchen mit “Esskerzen”

Hallo Ihr Lieben,

heute wollen wir Euch ein leckeres Schokokuchenrezept von der lieben Rebecca vom Blog Baby Rock my Day vorstellen:

Hier nun das Rezept für den Schokoladenkuchen, wer sich wundert, warum der Kuchen so mickrig ausgefallen ist, sollte dringend den letzten Post lesen, das was auf dem Foto zu sehen ist, waren die letzten Teigreste von meinem Kuchenmalheur.

Der Kuchen ist absolut kindertauglich, nicht zu süss und nicht zu bitter oder herb.

Besonders gefragt waren die “Essbaren Kerzen”. Ich habe Mikado-Stäbchen in den Kuchen gesteckt und dann kleine Amarettinis oben drauf befestigt.

Zutaten:

200 g Margarine

200 g Zucker

180 g Mehl

3 Eier

2 Tl Backpulver

50 g Raspelschokolade

200 ml Milch

45 g Kakao

Die Margarine mit dem Zucker schaumig schlagen. Danach die Eier unterrühren. Anschließend Mehl, Backpulver,und Kakao vermengen und zur Teigmasse geben. Milch hinzu. Zuletzt die Schokoraspel unterrühren.

Bei 175 °C ca. 60 Min. backen – Stäbchenprobe

Für die Kerzen benötigt ihr eine Packung Miakdo-Stäbchen, ich habe Vollmilch genommen und Amarettinis. Die Mikado-Stäbchen steckt ihr in den Kuchen und dann benötigt ihr etwas flüssige Schokolade (besser ist, wenn die Schokolade schon wieder fest wird- ich habe die Reste der Schoko-Kuchen-Glasur genommen) die streicht ihr auf die Unterseite der Amarettini und steckt dann den Amarettini auf das Mikado-Stäbchen. Zusätzlich habe ich noch Mini-Leipniz-Butterkese mit Schoko als Deko auf den Kuchen gelegt. Trockenen lassen – fertig.

Im Hintergrund könnt Ihr die Partydeko für die Detektivparty sehen.

Viele liebe Grüße

Ilka

Himbeer – Baiser – Kuchen

Hallo Ihr Lieben,

heute gibt es ein sehr sehr altes Familienrezept und zwar Himbeeren – Baiser – Kuchen! Den Kuchen hat die liebe Desiree vom Blog Dekotante - Rochmyhome für Euch gebacken:

 

 

Für das Rezept braucht Ihr:

Teig:
100 g Margarine, 100 g Zucker, 125 g Mehl, 4 Eigelb, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 Teelöffel Backpulver
Baiser:
4 Eiweiß, 160 g Zucker

Füllung:

4 Sahnebecher, 2 Päckchen Vanillezucker, 2 Päckchen Sahnesteif, 1 Glas Himbeeren, 80 – 100 g Mandeln

 


Und so wird´s gemacht:
Baiser:
Eiweiß steif schlagen und den Zucker langsam einstreuen.
Teig: 
Die o.g. Zutaten für den Teig verrühren. Als Nächstes den Rührteig halbieren und je mit der Hälfte der Baisermasse und 40 – 50 g Mandeln überstreichen. Die Böden bei 180°C 25-30 Minuten backen. Einen Boden gleich in Stücke teilen, für das “Oberteil”. 
Füllung:
Die Sahne steif schlagen. Dann das Obst gut abtropfen lassen und unter die Sahne heben.
Zum Schluss den Kuchen wie auf dem Bild zusammen bauen und backen! Fertig!

Viele liebe Grüße Ilka

Schoko – Kirsch – Kuchen

Hallo Ihre Lieben,

heute gibt es einen leckeren Schoko – Kirsch – Kuchen von der lieben Desiree von Dekotante – Rockmyhome.

 

Der mini Kuchenständer ist übrigens vom Trödel und die Backform ist aus unserer alten Kinderküche und hat über 20 Jahre auf dem Buckel! 


 

Für den Kuchen braucht Ihr:
50 g Butter, 50 g Mehl, 50 g Zucker, 1 Ei, 1 El Stärke, 1 TL Backpulver, 5 – 10 TL Kakaopulver, 10 Kirschen.
Zuerst schneidet Ihr 5 Kirschen in kleine Stücke. Als Nächstes rührt Ihr Butter, Mehl, Zucker, Ei , Stärke, Backpulver, Kakaopulver, Kirschstücke zu einem Teig. Dann alles bei 200°C ca. 35 Minuten backen lassen (Umluft). Dann könnt Ihr den Kuchen mit Schokoladenguss und Kirschen verschönern, wenn Ihr möchtet! Fertig!

 

Viele liebe Grüße Ilka

Vanille Gugelhupf

 

Guten Morgen ihr Lieben,

heute möchte ich Euch ein leckeres Rezept von der lieben Saskia von SaskiarundumdieUhr zeigen. Ein Vanille Gugelhupf. Er ist ein leckerer Sonntagskuchen oder kann auch toll für eine Geburtsttagsparty vorbereitet werden.

 

 

Vanille Gugelhupf

Zutaten

5 Eier
250g Mehl
250g Puderzucker
1Pck Vanillezucker
1Pck Backpulver
125ml Wasser
125ml Öl
1 Vanilleschote

 

 

Die Eier trennen. Eigelb mit allen anderen Zutaten vermischen. Mark der Vanilleschote dazugeben. Eiweiß Steif schlagen und unter die Teigmasse heben. Gugelhupfform einfetten und mit Semmelbröseln ausstreuen. Teig einfüllen und den Kuchen bei ca.160°C etwa 1 Stunde backen lassen. Wer mag kann rosa Glasur verwenden. Er ist aber auch ohne sehr sehr lecker.
Viele liebe Grüße Ilka