Heidelbeermacarons

Hallo Ihr Lieben,

Habt ihr schon mal so schnuckelige Macarons gesehen?  Vielen Dank der lieben Maria von Marylicious, die so geduldig war,  ein weiteres tolle Macaronrezept auszuprobieren.


Am Montag habe ich mit einer Freundin eine tolle Backsession veranstaltet. Es sollte sich alles um Macarons drehen.
Nach meinen zwei Fehlversuchen war ich etwas entmutigt. Als sie aber meinte, bis jetzt sind sie bei ihr immer etwas geworden, war ich natürlich gleich Feuer und Flamme und so ging es dann gleich nach der Uni zu mir.

Los gehts. Alles übergenau abwiegen, Eiweiß steif schlagen, Mandeln noch ein bisschen zerkleinern, alles miteinander vermischen. Eigentlich alles ganz leicht. Jetzt dann noch die Kreise aufspritzen und dann Ruhen lassen. In der Zwischenzeit das Fotografierset aufbauen und über Gott und die Welt reden. Dann endlich, wie schieben die Macaron in den Ofen. Jetzt heißt es gespannt warten, ob sie Füßchen bekommen und ganz bleiben. Die freudige Nachricht: Juhuuu!! Alles so wie es sein sollte!

Sahne aufschlagen, Heidelbeeren waschen, Macarons fertigstellen und fotografieren. Tolle Bilder sind entstanden. Ich bin richtig stolz auf unsere kleine Köstlichkeiten.

Das Rezept habe ich mir von Backbuben stibizt. “Zu 100% erfolgreich”, da muss es ja klappen und ich kann bestätigen. Die Macaron haben eine wundervolle Konsistenz und auch der Backprozess gelingt problemlos.
Hier gehts zum Rezept…

Bei der Füllung sind wir nach dem Prinzip Heidelbeere – Sahnespritzer – Heidelbeere – Sahnespritzer – … verfahren. Richtig schön frühlingshaft!

Ich geb es ja nicht gerne zu, aber jetzt hat mich das Macaron-Backfieber total erwischt und deswegen werd ich am Wochenende ziemlich wahrscheinlich noch eine weitere Ladung anfertigen. Perfektes Mitbringsel zu dem bevorstehenden Tatort-abend!

Viel Spaß beim Nachbacken!!
Eure, Maria

P.S. Viele tolle Macaron Produkte findet Ihr im party-princess Shop

Erdbeer Cheesecake

Hallo Ihr Lieben,

ein wahre Köstlichkeit vorgestellt von der lieben Katharina von Miss Blueberrymuffin`s kitchen.

 

Er ist cremig, er ist fruchtig, er ist süß und er wurde ganz schnell aufgefuttert: Mein erster Cheesecake im Wasserbad.

Das Rezept stammt aus dem Buch Süße Sünden, welches voll mit süßen Rezepten der hummingbird bakery ist. Ich mag das Buch sehr, auch wenn man bei den meisten Rezepten die Zuckermenge doch ein wenig reduzieren sollte.Nun aber Bühne frei für den kleinen Star meines rosa Sweet Table.

Zutaten

(Springform mit 20 cm Durchmesser)
220 g Haferkekse
100 g Butter (zerlassen)
Käsecreme
200 g Erdbeeren (entkelcht und gewürfelt)
150 g Zucker
600 g Doppelrahm-Frischkäse
2 Eier
Sahnecreme
100 g Mascarpone
20 g Puderzucker
100 ml Sahne
Deko
100 – 200 g Erdbeeren
100 g Blaubeeren

Den Springformboden mit Backpapier auskleiden. Der Boden für den Cheesecake wird aus den Keksen gemacht. Das geht ganz schnell und schmeckt super. Dafür die Kekse einfach in einen Gefrierbeutel füllen und mit einem Nudelholz zerkleinern. Ein paar größere Krümel sind okay, aber zu viele sollten es nicht mehr sein. Die Kekskrümel werden dann in einer Schüssel mit der zerlassenen Butter vermengt und dann in die Springform gedrückt. Achtet darauf, dass ihr eine schöne glatte Oberfläche bekommt. Bis zur weiteren Verwendung stellt ihr die Springform in den Kühlschrank.
Für die Käsecreme gebt ihr dann die Erdbeerwürfel zusammen mit 80 g Zucker in einen Topf. Sobald der Zucker zu karamellisieren beginnt, gebt ihr 30 ml Wasser hinzu und kocht alles bei schwacher Hitze ein. Die Erdbeeren sollten weich sein und die Flüssigkeit um die Hälfte reduziert. Dann vom Herd nehmen und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.
Den Backofen auf 160° vorheizen und mit der Käsecreme beginnen. Dazu den Frischkäse mit dem verbleibenden Zucker zu einer glatten Masse rühren und die Eier einzeln dazu geben und  unter rühren. Das abgekühlte Erbeerkompott wird vorsichtig mit einem Löffel unter die Masse gehoben.
Nun nehmt ihr die Springform aus dem Kühlschrank und umwickelt sie am Boden und an den Seiten gut mit Alufolie (ihr müsst eine Art “Nest” bauen). Ich habe mehrere Schichten gebastelt, um einen Wassereinbruch zu verhindern. Ihr könnt da ruhig übertreiben. Sicher ist sicher! Die Form stellt ihr dann auf ein tiefes Blech oder in eine sehr große Auflaufform und füllt diese mit Wasser.
Dann füllt ihr die Käsecreme in die Springform und backt den Cheesecake für ca. 30 Minuten. Die Oberfläche sollte sich an den Rändern leicht färben. Sie fühlt sich fast fest an. In der Mitte sollte der Cheesecake noch etwas wackelig sein. Ich musste mich ganz schön überwinden, als ich den Kuchen dann nach 35 Minuten aus dem Ofen nahm. Der ist ja noch gar nicht fertig, dachte ich mir. Ich habe mich dann aber ans Rezept gehalten und das sagt auch, dass der Kuchen dann noch 1-2 Stunden (besser über Nacht) im Kühlschrank fest werden soll. Bevor er in den Kühlschrank kommt, muss er aber noch auf Zimmertemperatur abkühlen. Er soll sich ja nicht erschrecken, wenn plötzlich nicht mehr Sauna, sondern Kältekammer angesagt ist.
Ich habe den Cheesecake dann tatsächlich auch über Nacht in den Kühlschrank gestellt und am nächsten Morgen dann die Sahnecreme zubereitet. Dafür die Sahne steif schlagen (ich nehme immer Konditorsahne). Dann Mascarpone mit dem Puderzucker glatt rühren und die Sahne danach unter heben. Die Creme wird gleichmäßig auf dem Cheesecake in der Springform verteilt. Dann kommt der Cheesecake nochmal für einige Stunden in den Kühlschrank. Kurz bevor meine Gäste kamen, habe ich ihn aus der Springform gelöst und mit den aufgeschnittenen Erdbeeren, einigen Blaubeeren und der hübschen Mini- Wimpelgirlande dekoriert.

Viel Spaß beim Ausprobieren! 

P.S. Die Deko findet Ihr im party-princess Shop

Osterdeko

Hallo Ihr Lieben,
heute zeigen wir Euch noch ein paar süße Osterdeko Bilder die die liebe Renate vom Titatoni Blog für Euch geschossen hat:
Das Wetter mutet zwar immer noch nicht frühlingshaft an, aber wir sind nun trotzdem im Osterfieber. Und wie. Himmel, ich weiß gar nicht, wie viele Eier ich inzwischen ausgepustet habe.
Und als uns heute ein wunderbares Paket von Party Princess erreicht hat, gab es überhaupt kein Halten mehr: Das Klavier hat eine Verzierung aus putzigen Papptellern bekommen, die wir einfach mit Maskingtapekügelchen festgeklebt haben. Außerdem haben wir fleißig Hasenkekse gebacken, als Rezept verwende ich dafür nach wie vor am liebsten die “Lieblings-Zucker-Cookies” aus den Klitzekleinen Glücklichmachern. In jeder Ecke stehen kleine Osternester – für das pastellige „Gras“ haben wir farbiges Papier in Streifen geschnitten und verknüddelt (wie schon beim Zeitungsgras).
Backen zu Ostern - Hasenkekse
Osterdeko
Ostereier anmalen
DIY Osterdekoration
Viele liebe Grüße und schöne Ostern
Ilka

Mini Guglhupf

Guten Morgen meine Lieben,
wir haben heute ein leckeres Mini Gugl Rezept von der lieben Saskia vom Blog Saskia rund um die Uhr für Euch:
Bereits vor ein paar Wochen habe ich mir eine Silikonform für Mini Gugels bestellt und natürlich wurde sie gleich ausprobiert. Bei der Form wird ein Rezept mitgeliefert und ich habe dort nur noch Haselnüsse hinzugefügt. Sie schmecken unglaublich lecker und sind ratz fatz mit einem haps im Mund :) Während dem fotografieren wurden es schon immer weniger ;)
Das witzige war das meine Bloggerfreundin Ina am selben Tag auch so eine Form bekommen hat. Sie hat schon ein paar Mini Gugels seit dem gezaubert und ihr könnt die Rezepte auf ihrem Blog sehen.Mini Gugelhupf mit Haselnüssen (15 Stück)

Zutaten
7 EL Öl
40 g Zucker
1 Ei
25g Mehl
25g Speisestärke
1 Messerspitze Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
25g gemahlene Haselnüsse

Alle Zutaten zu einem Teig vermengen. Die Silikonform mit etwas Öl einpinseln. Teig in die Form füllen und die Gugels bei 180° ca. 20 Minuten backen. Mit Puderzucker oder Schokoglasur garnieren.

Die Gugl Form findet Ihr in unserem party-princess Shop.

Viele liebe Grüße Ilka

Birnen Schokoladenkuchen mit Caramel Topping

 
Hallo Ihr Lieben,

 

heute zeigen wir Euch einen Birnen Schokokuchen von der lieben Saskia von Saskia rund um die Uhr den sie schon ganz lange backen wollte.
Das Rezept dafür habe ich schon vor einer gefühlten Ewigkeiten im großen WWW ausgedruckt und in meinem Notizbuch mit mir rumgetragen. Das Original Rezept war aus der essen&trinken Seite und mit Quittengelee. Da ich sowas aber nicht im Haus hatte…wurde das Rezept kurzerhand von mir geändert.Birnen Schokoladenkuchen mit CarameltoppingZutaten
Für den Kuchen
2 große Birnen
1 Schuß Zitronensaft
1Pck. Blätterteig aus dem Kühlregal
90g Zucker
40g Mehl
40g gemahlene Mandeln
100g Zartbitterkuvertüre
1/2 TL Zimt
3 Eier

Für das Topping
50g gehackte Mandeln
3-5EL Caramelcreme

Zuerst die Zartbitterkuvertüre über dem Wasserbad zum schmelzen bringen. Die Eier trennen und das Eiweiß mit einer prise Salz steifschlagen. Eigelb mit Zucker und Zimt schaumig rühren. Mehl, gemahlene Mandeln und die geschmolzene Schokolade dazugeben und vermengen. Zum Schluss das Eiweiß vorsichtig unterheben.
Den Blätterteig auf einen Backblech ausrollen und den Schokoteig darauf verteilen, dabei aber einen kleinen Rand lassen. Die Birnen schälen, entkernen und waagerecht in Scheiben schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln und dann auf den Schokoteig verteilen. Den Kuchen nun bei 180°C ca. 25 Minuten backen lassen. Nach dieser Backzeit, die Caramelcreme in einer Schüssel ca.20 Sekunden in der Mikrowelle erhitzen und auf den Birnen verteilen, gehackte Mandeln noch darüber streuen und den Kuchen noch weitere 10-15Minuten fertig backen. Mmmhhhhhh……

Segelboot Plätzchen

Hallo Ihr Lieben,

heute zeigen wir Euch ganz ganz süße Segelboot Kekse von der lieben Cornelia von petit homemade:

 



Die selben Cookie-Pops wird es für die kleinen Jungs in hellblau geben. Doch die muss ich erst fertig verzieren. Aber das ist noch nicht alles.
Auch diese Kekschen wird es dort geben: http://petitepie.wordpress.com/2012/11/20/vanillekekse-nach-peggy-porschen/ (dort findet ihr aus das Rezept) und ebenfalls einige von diesen:


Das erwärmt das weihnachtliche Herz sehr, was?
Die Milchflaschen habe ich von www.party-princess.de und den Segelboot-Ausstecher findet ihr auch dort

 

Schokomuffin mit Waldmeistertopping

Hallo Ihr Lieben,

heute möchten wir Euch ein leckeres Rezept von Carla Kroketti vom bake-a-wish-by-carla Blog zum Thema “Resteverwertung” vorstellen:

Denn nachdem ich ja am Sonntag die Waldmeister-Cupcakes gebacken habe, war noch ein kleines Schälchen von dem Frosting übrig, welches ich unbedingt noch weiterverarbeiten wollte. Und welche Zutaten hat man als Naschkatze eigentlich immer im Haus..? Alles für einen einfachen, leidenschaftlichen und super leckeren Schokoladenkuchen :-)

 

Hier gibt es das Rezept für die ‘schnell-mal-schnubbeln-Schokoladen-Cupcakes mit Waldmeistercreme’:

 

Schokoladen-Cupcakes
Zutaten
175g Schokolade
100g Butter
200g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
3 Eier
150g Mehl
2 TL Backpulver

 

 

Zubereitung
Die Schoki im heißen Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen. In einer Schüssel die Butter (ich habe sie vorher in der Mikro etwas erwärmt), Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig aufschlagen. Jetzt gesellen sich die Eier nacheinander dazu. In einer anderen Schüssel nun das Mehl mit dem Backpulver, das nie ohne seinen besten Freund Natron vor die Tür geht, gründlich mischen und  schlussendlich die trockenen Zutaten unter die flüssigen geben. Nun mit ganz viel ‘Mhmm’ und ‘Uhhh’ die flüssige Schokolade eintröpfeln lassen und alles zu einem glatten Teig verrühren. Ein Muffinblech mit Papierförmchen auskleiden, kurz einfetten und den Teig in die Förmchen füllen. Das Ganze kommt nun in den vorgeheizten Backofen, 150°C, ca. 20 Minuten. Stäbchentest, auskühlen lassen und wer möchte, schon jetzt drüber herfallen, denn sind wir doch mal ehrlich – was gibt es Schöneres als lauwarmen Schokoladenkuchen? Eben!
Das Frosting könnt Ihr hier nachlesen.
Wenn die Küchlein vollständig ausgekühlt sind, das Frosting mit einem Spritzbeutel auftragen und nach Herzenslust dekorieren. Ich habe diesmal Borken-Schokolade benutzt. Nein, diese Schoki kommt nicht aus dem schönen Borken, es handelt sich hierbei um aus hauchdünn ausgewalzter und zusammengerollter Schokoladenmasse hergestellte poröse Schokolade mit rauer Oberfläche, so sagt es Herr Duden :-)

 

 

Viele liebe Grüße Carla und Ilka